Kleines Nachschlagewerk Informatik
SQLite (Datenbanken)
Worum geht es?
Ein DBMS ist meist ein Server, der im Hintergrund läuft. Man meldet sich als Client an und kann dann auf Datenbanken zugreifen.

Das mag für große Systeme auch richtig sein, für den Heimanwender ist es überdimensioniert. Seine Datenbank kann eine einfache Datei sein. Genau das leistet SQLite. Man öffnet das Programm, lädt die Datenbank und los gehts. Wie bei einer Textverarbeitung.

Als grafisches Frontend fungiert der SQLite-Browser. Die Dateneingabe kann über Befehle oder über eine einfache Oberfläche erfolgen.
Installation
SQLite befindet sich im Repository, ist für Ubuntu-User also leicht zu finden. Das gilt auch für den SQLiteBrowser.

Für Windows-User empfiehlt sich das Package von PortableApps .

Alternativ sei die Seite empfohlen.
Datenbank erstellen
Eine Datenbank enthält mindestens eine Tabelle. Somit muss zuerst eine Datenbank erstellt werden.

Beim Erzeugen wird man auch gleich nach der ersten Tabelle gefragt bund muss für diese mindestens eine Spalte angeben.



Später können nach Belieben weitere Spalten hinzugefügt bzw. weitere Tabellen angelegt werden.
Daten eingeben
Mit New Record wird eine neue Zeile eingefügt.

Um die Zellen zu füllen, muss ein Doppelklick auf die Zelle erfolgen.

Daten löschen
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